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Süchtig nach Zucker: Wie Sie die Lust auf Zucker überwinden

Würde ich Ihnen nach dem Essen ein Stück süße Schokolade anbieten und Sie wären vom Essen eigentlich bereits satt, was würden Sie dann tun? Hätten Sie sofort den herben Geschmack von Kakao und die Süße des Zuckers vor Ihrem geistigen Auge und würden spätestens nach kurzem Zögern zugreifen? Mit diesem Verhalten sind Sie nicht alleine, denn die meisten Menschen können Süßigkeiten in Form von Schokolade, Weingummi, Kuchen, Torten und süßen Getränken gar nicht oder nur schwer widerstehen. Doch was steckt hinter diesem Verhalten und warum fällt es uns so schwer, unsere Zuckersucht zu regulieren?



Macht Zucker wirklich süchtig?


Im Zusammenhang mit Zucker sprechen Mediziner nicht von einer stofflichen Sucht, wie beispielsweise bei Betäubungsmitteln, Alkohol oder verschiedenen Medikamenten. Zucker nimmt jedoch Einfluss auf das Belohnungssystem in unserem Gehirn. Vereinfacht gesagt: Zucker macht glücklich – jedenfalls kurzfristig. Eine besonders starke Ausschüttung von Botenstoffen erfolgt übrigens, wenn wir Zucker zusammen mit Fett konsumieren, wie es etwa bei Schokolade der Fall ist. Dieses Glücksgefühl klingt nach dem Verzehr schnell wieder ab, weshalb wir den Impuls verspüren, erneut etwas Süßes zu essen. Es gibt also keine Zuckersucht, sondern ein suchtähnliches Verhalten.



Macht Zucker krank?


Die WHO (Welt-Gesundheits-Organisation) empfiehlt für Erwachsene den Verzehr von höchsten zehn Teelöffeln Zucker pro Tag. Was sich zunächst viel anhört, ist jedoch auf den Tag verteilt schnell verzehrt. Wer zum Frühstück einen Cappuccino trinkt, ein Marmeladencroissant isst und zum Nachtisch noch einen Erdbeerjoghurt verspeist, der hat seine empfohlene Tagesmenge bereits erreicht. Da außer Frage steht, dass der Verzehr von zu viel Zucker negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat und Auslöser für verschiedene Krankheiten sein kann, sollte der eigene Zuckerkonsum regelmäßig überprüft werden. Es kann nicht nur zu einem Anstieg des Körpergewichts kommen, was bereits als Risikofaktor für zahlreiche Erkrankungen gilt. Ebenso wird davon ausgegangen, dass übermäßiger Zuckerkonsum Diabetes begünstigen kann.  



Heißhunger um dem Zucker auflösen


Wenn Sie schon länger die Absicht haben, den Konsum von Zucker zu reduzieren und bisher kaum Erfolge verzeichnen konnten, zeige ich Ihnen neue Wege gegen die Lust auf Süßes. Durch das Verfahren der Hypnose lässt sich das menschliche Gehirn beeinflussen. Erlernte Verhaltensmuster können auf diese Weise umgangen und durch neue Muster ersetzt werden. Somit ist es möglich, Süßigkeiten mit Hypnose zu neutralisieren. ZU Ihrer Unterstützung nutze ic die modernste und effektivste Technik der Hypnose. Die Uni Tübingen hat unter der Leitung von Prof. Dr. Revenstorf die Wirksamkeit der Hypnose wissenschaftlich untersucht. Infos finden Sie hier.

Viele meiner Klienten verspüren nach einer Hypnosesitzung plötzlich keine Lust auf Süßigkeiten und Zucker mehr. Sollte dieser Effekt nicht auftreten, sind in fasst allen Fällen emotionale Probleme aus Ihrer Kindheit verantwortlich für den Heißhunger auf Zucker. Ein häufig auftretendes Phänomen ist die in der Kindheit ausgelöste Suche nach Liebe, Anerkennung, Zuneigung und Aufmerksamkeit, die im Alter durch den häufigen Griff zu Schokolade zum Ausdruck gebracht wird. Gemeinsam mit Ihnen finde ich Kindheitsprobleme, die sich anschließend ebenfalls mittels