Selbstvertrauen ist kein Talent, sondern ein Muster

Vielleicht kennst du jemanden, der scheinbar mühelos in jeden Raum geht, sich zu Wort meldet, sich zeigt. Und du fragst dich: Wie macht der das? Bin ich einfach anders gestrickt?
Selbstvertrauen wird gemacht, nicht geboren
Die gute Nachricht: Selbstvertrauen ist kein angeborenes Talent. Es entsteht durch Erfahrungen – durch das, was wir über uns gelernt haben, durch Rückmeldungen, die wir bekommen haben, durch die Art, wie wir gesehen wurden.
Wer früh erlebt hat, dass das eigene Sein willkommen ist, entwickelt oft ein anderes Grundgefühl als jemand, der sich anpassen oder besonders leisten musste, um Anerkennung zu bekommen.
Warum Affirmationen oft nicht reichen
„Ich bin gut, so wie ich bin.“ „Ich vertraue mir.“ Solche Sätze sind freundlich gemeint – und prallen oft am inneren Erleben ab. Denn das Unterbewusstsein lässt sich nicht durch Worte überschreiben, an die ein Teil in uns nicht glaubt.
Echtes Selbstvertrauen entsteht nicht durch positives Denken, sondern durch eine veränderte Beziehung zu sich selbst.
Wie Hypnose hier ansetzen kann
In der Hypnose arbeiten wir mit dem inneren Bild, das du von dir hast. Oft kommen dabei Anteile zum Vorschein, die sich klein, unsicher oder ungeliebt fühlen. Diese Anteile brauchen kein „Reiß dich zusammen“, sondern Zuwendung.
Wenn sich dieses innere Bild verändert, verändert sich auch das Auftreten nach außen – meist ganz organisch, ohne Anstrengung. Vertiefend dazu: Selbstvertrauen.
Ein freundlicher Anfang
Selbstvertrauen muss nicht erkämpft werden. Es darf wachsen. Wenn du magst, lade ich dich zu einem kostenlosen Kennenlerngespräch in der Hypnosepraxis Perschon in Weiden ein, in dem wir uns kennenlernen können.
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