Aufhören wollen und nicht können – die innere Zerrissenheit
Wenn der Wunsch aufzuhören da ist – und trotzdem die Zigarette in der Hand.
Warum rauche ich noch, obwohl ich aufhören will?
Nicht fehlende Willenskraft – zwei Teile in dir wollen gleichzeitig. In Weiden arbeite ich mit Hypnose direkt mit dem, der festhält. Du musst nicht wissen, woher das kommt – das Unterbewusstsein kennt es.
Die wichtigsten Punkte sind:
- Zwei Anteile gleichzeitig – das ist kein Versagen
- Hypnose erreicht, was Willenskraft nicht erreicht
- Du musst nichts verstehen – dein Unterbewusstsein kennt den Weg
Du hast dir schon hundertmal gesagt, dass du aufhörst. Heute. Wirklich heute. Und trotzdem ist da wieder die Zigarette. Nicht aus Gleichgültigkeit, nicht weil du nicht weißt, was du willst. Du weißt es. Und trotzdem passiert es.
Das Verwirrende daran ist nicht das Rauchen selbst – es ist das Unverständnis dir selbst gegenüber. Wenn du weißt, was du willst, und es trotzdem nicht umsetzt, macht das Willenskraft allein nicht erklärbar. Es gibt keinen schwachen Willen. Es gibt zwei Anteile, die gleichzeitig wollen – und solange der eine nicht gehört wird, gewinnt der Automatismus.
Menschen, die zu mir kommen – aus Weiden, aus der Oberpfalz, manchmal von weiter weg – beschreiben oft dasselbe: Nicht das Suchtgefühl ist das Erschöpfendste. Sondern die Frage, warum man das eigentlich noch macht, obwohl man es längst nicht mehr will.
Kennst du das?
Der innere Monolog vor der Zigarette
Schon bevor du dir eine anzündest, gibt es das Gespräch. Eine Stimme dagegen, eine dafür. Du weißt schon, wie es endet.
Das Versprechen, das du dir gibst
Diese eine jetzt. Dann ist wirklich Schluss. Das sagst du dir seit Monaten – und du glaubst es jedes Mal.
Rauchen und gleichzeitig nicht wollen
Mitten im Rauchen ist der Wunsch da, aufzuhören. Du rauchst trotzdem zu Ende.
Warum eigentlich noch?
Manchmal fragst du dich mitten im Alltag, warum du das eigentlich noch machst. Die Antwort kommt nicht – und die Zigarette schon.
Der nächste Anlauf wartet
Irgendwann hörst du auf. Das ist sicher. Nur eben nicht heute. Nächste Woche. Nach dem Urlaub. Dann wirklich.
Wie Hypnose die zwei Anteile löst
Ein Teil von dir will aufhören. Ein anderer hält fest. Das ist kein Widerspruch und kein Zeichen von Schwäche – das ist, wie innere Muster funktionieren. Der festhaltende Anteil hat einen Grund. Vielleicht war die Zigarette irgendwann der einzige Moment, der dir gehörte. Vielleicht hat sie etwas gehalten, das sonst nichts gehalten hat. Das Unterbewusstsein speichert das – auch wenn der Verstand längst weitergegangen ist.
Willenskraft kämpft gegen den festhaltenden Anteil. Sie kann ihn aber nicht auflösen, weil er tiefer sitzt als bewusste Entscheidungen reichen. Genau deswegen können Menschen jahrelang wollen und trotzdem rauchen. Der Wille ist da. Der Zugang zu dem, was hält, fehlt.
In der Hypnose – ich arbeite bevorzugt mit dem Simpson Protocol – setzt die Arbeit direkt auf der Ebene an, wo dieser Anteil sitzt. Du musst nicht wissen, woher er kommt, und du musst ihn nicht verstehen. Dein Unterbewusstsein kennt ihn. In der Trance kann es in seinem eigenen Tempo verändern, was bewusst nicht zugänglich ist.
Was viele danach beschreiben: nicht dass das Rauchen sofort weg ist – sondern dass die Zerrissenheit kleiner wird. Der Zug, der gezogen hat, verliert an Kraft. Wenn du in Weiden oder der Oberpfalz lebst und diese Zerrissenheit kennst – das Wollen und das trotzdem Festhalten –, dann ist das ein guter Ausgangspunkt für ein erstes Gespräch.
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